Vorwort

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser der Harzbahnpost,

 

vor knapp 26 Jahren, im Frühjahr 1993, erschien die erste Ausgabe der Vereinszeitung „Harzbahnpost“. Ein Blick in die Vereinsdatei zeigt, daß sich vielleicht einige Leser/innen an diese erste Ausgabe erinnern können, zumindest war ein nicht unbedeutender Teil der jetzigen Leser/innen auch schon damals Vereinsmitglied.

Für mich war und ist die Arbeit im Verein im Allgemeinen und damit auch die Arbeit als Chefredakteur der „Harzbahnpost“ eine Freizeitbeschäftigung. Wichtiger ist mir mein Beruf und meine Familie – ich bin inzwischen dreifacher Opa.

Schon seit Längerem fällt es mir schwer, neben dem Beruf und der Familie die Zeit für das „Hobby“ Vereinszeitung zu finden. Es sind doch viele Stunden, die notwendig sind, ehe Sie, verehrte Leserinnen und Leser, eine fertige Zeitung in den Händen halten.

Deshalb habe ich mich nach nunmehr über einem Vierteljahrhundert entschlossen, das Ehrenamt als Chefredakteur in andere Hände zu legen.

Die neue Chefredakteurin ab der nächsten Ausgabe wird Ramona Peters sein, vielen sicherlich bekannt als Schatzmeisterin unseres Vereins, Ansprechpartnerin bei Sonderfahrten und auch sonst die gute Seele unseres Vereins, sei es bei der Vorbereitung von Sonderfahrten, im „Suppenwagen“ oder auf Info-Veranstaltungen.

Ich werde meine Tätigkeit für unsere Vereinszeitung allerdings nicht komplett beenden, als Mitglied der Redaktion stehe ich meiner Nachfolgerin gerne zur Seite und denke, daß meine langjährige Erfahrung durchaus gewünscht ist.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen bedanken, die in den vergangenen 26 Jahren dazu beigetragen haben, daß es die „Harzbahnpost“ heute noch gibt. Gerade in der Anfangszeit bekam ich von vielen Seiten Tipps und auch technische Hilfe – ich wußte ja am Anfang gar nicht, wie man eine Zeitung überhaupt „macht“. Über die Jahre haben selbstverständlich auch viele, viele Autoren und Fotografen ihren Beitrag geleistet, denn ohne deren Beiträge kann nun einmal keine Zeitung entstehen.

Auch bei Ihnen, verehrte Leserinnen und Leser, möchte ich mich für Ihre teilweise langjährige Treue und Ihr Interesse bedanken, denn eine Zeitung ohne Leser kann letztendlich auch nicht existieren. Ich hoffe, die „Harzbahnpost“ war zumindest überwiegend eine aus Ihrer Sicht interessante und gern gelesene Zeitung und keine „Pflichtlektüre“. Ich bin überzeugt, daß dies auch weiterhin so sein wird und wünsche Ramona Peters viel Erfolg bei ihrer Arbeit und werde sie gerne dabei unterstützen.

 

Mit herzlichen Grüßen, Holger Prochnau

 

 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser der Harzbahnpost,

 

ich möchte mich als erstes bei Holger Prochnau bedanken, der es uns über viele Jahre ermöglicht hat, daß wir unsere Vereinszeitung mit vielen interessanten Beiträgen regelmäßig in den Händen halten konnten und es somit auch den Mitgliedern, die nicht in unmittelbarer Nähe des Harzes wohnen, ermöglicht wurde, unsere Aktivitäten zu verfolgen und das Neueste zu erfahren.

Ich habe mich entschieden, die Harzbahnpost, mit Hilfe von Holger Prochnau, weiterhin unseren Lesern zu erhalten, aber dafür werde ich mich von einigen Tätigkeiten aus gesundheitlichen Gründen verabschieden. Aber auch ich werde meinen Nachfolgern noch mit meinem Wissen und mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Ich hoffe und wünsche mir, das sich auch in Zukunft viele Autoren mit Wort und Bild an der Erstellung unserer Zeitung beteiligen werden.

Somit auf ein gutes Gelingen bei der Erstellung der Harzbahnpost, und wir freuen uns schon auf die erste Ausgabe im Jahr 2019.

 

Mit freundlichen Grüßen, Ramona Peters